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Live: Odium + The Last Hangmen


44
03
сентября
21:00

Underground
Bundesallee 268 - 274 42103 Wuppertal Germany
Odium Thrashmetal
Melodic Thrashmetal

The last Hangmen
Melodic Extreme Metal
aus Dresden

Fragmentation
Melodic Death Metal

Einlass 20:00 Uhr
Begin 20:30 Uhr

VVK: 8,00 €
AK: 10,00 €

ODIUM aus dem Raum Frankfurt/Main steht seit der Gründung 1993 für die Mischung Thrash-Powermetal mit progressiven Einflüssen. Textlich werden Themen wie Liebe, Hass, Tod, behandelt. Seit 1995 werden kontinuierlich Alben produziert, welche positive Reviews nach sich ziehen. Um stehts eine international klingende Produktion abzuliefern wurden die entsprechenden Leute für Recording, Mix etc angeheuert (Andy Classen, Marc Bugnard). Das Magazin „Metal Hammer“ bezeichnete Odium 2010 als eine der stärksten Bands im deutschen Underground. Das aktuelle Album „THE SCIENCE OF DYING“ (release August 2014 via NOISEHEAD RECORDS) macht da keine Ausnahme und wird in der Presse sehr positiv aufgenommen. Zudem konnte Paul Di´Anno (Ex- IRON MAIDEN Sänger) für den Song „Die with pride“ verpflichtet werden. Zahlreiche Gigs National und International als Support für Paul Di´Anno, Obituary, Tankard, RAGE, AXXIS und andere Top Acts wurden bereits absolviert.


The last Hangmen

Seit 2009 wüten die Dresdner The last Hangmen bereits mit ihrem stürmischen Melodic Extreme Metal über die Bühnen dieser Welt. Die Band hat mit über 50 Auftritten in Clubs und auf Open Air Bühnen schon so einiges auf dem Kerbholz und teilte die magischen Planken bereits mit Größen wie Amorphis, Alestorm, Equilibrium, Die Apokalyptishen Reiter, Powerwolf und Amon Amarth.

Den Sprit für diese Live-Abrissbirne liefern die zwei Full-Lenght-Alben Servants of Justice (2011) und Executing Empires (2013). Beide wurden vom Soundexperten Victor Santura gemischt und gemastert, der bereits Alben von Dark Fortress und Tryptikon akustisch zum Strahlen brachte. Einen großen Teil der Produktionskosten der Executing Empires LP stemmten die Fans vorab per Crowdfunding mit berechtigtem Vertrauen. Denn der Fünfer aus Dresden begeistert immer wieder aufs Neue mit seiner Mischung aus oldschooligem Druck der Marke At The Gates, eingängiger Raserei ala Kalmah und einer Prise Bombast Dimmu Borgir-esker Prägung.


Fragmentation sind eine junge Metal-Band aus dem Ries.

Gegründet im März 2012 von Bebbo (Drums) und Richi (Gitarre), stießen kurz darauf Niko (Gesang/Gitarre) und Andy (Bass) dazu.
Schnell entstanden die ersten Songs und es wurde klar, welche Richtung die Band musikalisch einschlägt.

Ein „Fragment“ fehlte allerdings noch um das Ganze zu komplettieren.
Ein Sänger der die „dunkle“ und „tiefe“ Stimme übernimmt, wurde schließlich mit Oli im November 2012 gefunden.
Stilistisch sind die jungen Rieser nur schwer einzuordnen. Viele Variationen des Metals lassen sich in ihren Songs wiederfinden und am ehesten könnte man sie dem Melodic Death Metal zuordnen.
Beeinflusst ist ihre Musik von Bands wie Children of Bodom, In Flames und Amon Amarth.
Die Kombination aus Nikos rhythmischem Clean-Gesang und den brachialen Death-Metal-Growls von Oli haben
hohen Wiedererkennungswert und kommen auch unter nicht „Metallern“ sehr gut an. Das harmonische Zusammenspiel der beiden Gitarren und die fetten Riffs tun ihr Übriges dazu.

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